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Ein
italienisches Ausgrabungsteam um Paolo Matthiae entdeckte Ebla 1964.
Seitdem wurden mehr als 17.000 Tontafeln ausgegraben, die in sumerischem
Dialekt von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen
Beziehungen der damaligen Zivilisationen berichten. |
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Da
Ebla immer noch nicht vollständig ausgegraben ist, kann man dort bei
Ausgrabungsarbeiten zuschauen, was einem einen erstklassigen Einblick in
die Arbeit von Archäologen vermittelt. |
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Man
vermutet, dass Ebla zusammen mit Mari und Ugarit eine der machtvollen
Stadtstaaten Syriens im späten 3. Jahrtausend v.Chr. war, oder auch
Hauptstadt eines nordsyrischen Reiches. Die Stadt wird von einer Mauer mit
4 Stadttoren umringt. |
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